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Selbstliebe

Ein Thema das noch immer in aller Munde ist, viele benutzen es, oder schreiben es sich auf die eigene Fahne. Oft wird diese Floskel auch anderen oder sich selbst vorgehalten: Dir fehlt die Selbstliebe oder ich muss mich erst selbst lieben, bevor ich andere lieben kann.

Bernd ist Berater bei www.tedigo.de

Bernd ist Berater bei www.tedigo.de

 

Ich möchte dieses Thema einmal etwas neu und unbefangen angehen. Hier will ich mit einer einfachen Frage beginnen: Hast du das Recht, dich selbst zu lieben? Was glaubst Du wirklich, wenn es darum geht dich selbst zu lieben? Gehe hier schon mal in die Selbstbetrachtung und gebe Dir ein wenig Zeit, eine Antwort aus Deinem Herzen emporsteigen zu lassen!

Auch ich glaube, das es wichtig ist mit sich selbst immer wieder ins Reine zu kommen, sich in sich selbst wohl zu fühlen, eine Art Balance im Leben zu erschaffen, aus dem eigenen wohlfühlen heraus und dennoch im Einklang mit Deiner Umwelt, soweit das möglich ist. Wenn nicht, dürfen wir in die Veränderung gehen.

Ich habe nun Lust mit einem Beispiel die Selbstliebe in Dir zu aktivieren!

Schliese nachjedem Satz nun die Augen, öffne sie erst wieder wenn Du damit fertig bist, dann stelle Dir den nächsten Satz vor Deinem geistigen Auge vor!

Selbstliebe

Selbstliebe

 


1. Stelle Dir vor wie viel Liebe Du Dir von einem Lebenspartner wünscht, gehe vollkommen in diesen Gefühl auf und erlaube Dir aus dem vollen zu schöpfen, gehe in diese Wunschvorstellung geliebt zu werden, vollkommen hinein.

2.Jetzt überlege Dir einmal wie viel Liebe Du bereit bist von Herzen zu geben, Deinem Lebenspartner ( einem aktuellen oder zukünftigen ) Deiner Familie, Deinem Hund Deiner Katze, Deinen Nachbarn und der ganzen Welt. Gehe in diesem Gefühl einmal vollkommen auf, setzte Dir kein Limit und bade einmal in diesem Gefühl von Liebe.

Nun die Aufösung:

Nimm jetzt dieses berauschende Gefühl der Liebe und fülle ( das kommt von Fülle ) es um in das Gefäss der Selbstliebe, gebe Dir das Recht dich zu lieben, uneingeschränkt. Genau hier gehört das Gefühl der Liebe hin. In Dich und durch dich, darf es sich zuerst ausdrücken, dann haben alle etwas davon. Das ist Selbstliebe, indem Du dich vollkommen liebst, einfach so und ohne Grund. Das ist das schönste Geschenk das Du Dir und anderen machen kannst.

Zum Schluss will ich noch mal auf die Vielfältigkeit des Lebens und der eigenen Person eingehen. Wir sind so vielfältig, wie das Leben selbst, deshalb erlaube Dir, dich auch liebenswert zu empfinden, wenn Du einmal traurig bist oder im Zweifel. Gebe Dir ein paar Stunden oder einen Tag, dann lasse auch die Traurigkeit und den Zweifel wieder los. Es ist alles gut, aus Zeiten der Traurigkeit entsteht wieder Freude und aus Zweifel entsteht Gewissheit, wenn wir uns dabei lieben. Unseren Wert auch in trüben Stunden als unser goldenes Recht zu erkennen, auch das ist Selbstliebe.

Von Herzen alles Gute für jeden von Euch

Bernd

Bernd ist Berater bei tedigo

 

Heilsteine

Steine üben schon seit jeher eine Faszination auf uns Menschen aus. Dabei spreche ich nicht nur von glitzernden, funkelnden Edelsteinen, sondern auch von ganz „normalen“ Steinen, wie sie uns auf Spaziergängen in Wald und Flur und auch am Meer begegnen. Erinnern wir uns an unsere Kindheit oder daran, wie unsere Kinder klein waren und uns kleine Kieselsteine, wie einen kleinen Schatz nach Hause brachten.
Nehmen wir einen solchen Stein in die Hand und lassen wir ihn erzählen… wie lange mag er unterwegs gewesen sein?! Was hat er alles auf seinem Weg erlebt?! Das Leben – SEIN Leben hat ihn zu dem gemacht, was er heute ist – abgeschliffen, rund, eckig, kantig, ganz so wie das Leben auch uns Menschen verändert, ganz
so, wie auch uns das Leben zu dem macht, was wir heute sind.

Das, was wir sehen, sind die „einfachen“ Steine, entstanden aus dem glühenden Magma unserer Erde und über viele Jahrhunderte, Jahrtausende, an die Erdoberfläche gelangt.Tief im Erdinnern entstand auch das, was wir Edelstein nennen. Erdgeschichtlich gesehen, sind sie vor ca. 10 Millionen Jahren entstanden. Der älteste bekannte Edelstein ist ein Zirkonia, der in Australien entdeckt wurde und ca. 4,4 Milliarden Jahre alt ist.

Edelsteine „wachsen“ in der Erde – verändern ständig ihre Größe und ihre Form. Es gibt zum Einen Edelstein führende Schichten, in denen z.B. der Saphir gefunden wird, aber auch die in kristalliner Form wachsenden Edelsteine. Einer der bekanntesten ist hier der Amethyst, der in wundervollen Drusen wächst. Sein wundervolles Violett entsteht durch einen starken Eisengehalt.

Schon zu allen Zeiten wurden die Menschen eingefangen vom Zauber der Steine. Viele Mythen rankten sich um die funkelnden Steine. So glaubten die Menschen im Mittelalter, dass der Bergkristall für ewig gefrorenes Wasser sei und nannten ihn das Eis der Berge.

Sowohl weltlichimagee, als auch kirchliche Oberhäupter schmückten ihre Insignien mit den prächtig funkelnden Edelsteinen. Wussten die Menschen schon vor Urzeiten von den schützenden und heilenden Kräften der Steine? Wurden sie deshalb von Königen und Kaisern geliebt und genutzt?
Es ist bekannt, dass schon im China 4000 v. Christus Edelsteine genutzt wurden, um durch Auflegen oder durch das Trinken von in Wasser verrührtem Edelsteinpulver, Krankheiten zu heilen.
Im Mittelalter wurde auch in Deutschland durch die hl. Hildegard von Bingen der Glaube und das Wissen um die Kräfte der Edelsteine verbreitet. Lange Zeit ging dieses Wissen verloren, weil sich die Menschen mehr auf die Industrialisierung und die damit verbundene Entwicklung auch in der Pharmazie konzentrierten. Heute besinnen sich die Menschen wieder darauf, dass sie Heil in der Natur suchen können, denn die Natur gibt uns alles, was wir brauchen, damit es uns gut geht.

Es gibt viele Bücher zu kaufen, in denen die Wirkungen der Steine auf Körper und Geist beschrieben werden, deshalb möchte ich es hier nicht wiederholen. Diese Wirkungen werden auch das A-Z der Steine genannt. Ich greife einmal meinen Lieblingsstein, den Amethyst heraus. Der Amethyst wird in all diesen Aufzeichnungen genannt, als der Stein, der u.a. bei Kopfschmerzen helfen kann. Tatsächlich ist es in vielen Fällen auch so, aber eben nicht in allen Fällen. Es ist genau wie bei Medikamenten – das eine hilft dem einen, muss aber dem anderen nicht unbedingt genauso gut helfen. Dies bedeutet, dass dieses so genannte A-Z der Steine eine Statistik ist, die besagt, dass den meisten Menschen der Amethyst bei Kopfschmerzen geholfen hat.2013-12-02 14.08.37

Da ich schon lange mit Steinen lebe und arbeite, habe ich für mich festgestellt – ich halte mich überhaupt nicht mehr an diese Statistik. Menschen, die zu mir kommen, zeige ich einen Teller voller Steine und sage: Schau sie dir alle an und der Stein, der dich „anlacht“, DAS ist deiner. So erkläre ich es auch den Menschen, die mich anrufen. Gehe in einen Steineladen – den gibt es in jeder Stadt inzwischen – und schau dich um. DEIN Stein wird dich finden und egal, was Andere sagen: nimm ihn! Dieser Stein wird dir bei deinem Problem helfen.

Ganz wichtig – und gesetzlich vorgeschrieben – in diesem Zusammenhang, ist es aber auch zu sagen:

Die Nutzung eines Heilsteines kann immer nur Teil einer Behandlung sein. Es ersetzt niemals die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.


Ich selber nutze die Kraft der Steine sehr oft für mich und ich kann mir nicht vorstellen, ohne meine Steine zu sein. Der Rosenquarz, der Stein der Liebe und Harmonie ist übrigens auch ein Stein, der vor den negativen Wellen der Funknetze und Elektrizität schützt. Deshalb habe ich einen auf dem Fernseher und auch einen auf meinem Nachttisch, neben meinem Radiowecker. Vor dem Computer bzw. Monitor liegt ein großer Turmalin – einer der stärksten Schutzsteine überhaupt.

Wie werden denn nun die Steine am Körper angewendet? Da gibt es viele Möglichkeiten: wir können sie tragen in Form einer Kette, eines Anhängers oder eines Armbands, oder aber einfach als Trommelstein mitnehmen – in der Hosen-, oder Jackentasche. Bei wichtigen Gesprächen halte ich einen Trommelstein beispielsweise in der Hand, damit ich seine Kraft ganz deutlich spüren kann. Wir können einen kleinen Stein auch mit einem Pflaster auf Körperstellen befestigen, an denen wir Schmerzen spüren.

Am Körper helfen die Steine Rosenquarz dem Menschen, der sie trägt, in einem Raum wirken sie auf den ganzen Raum und auf alle Menschen und Tiere, die sich dort aufhalten. Dabei kommt es nicht auf die Größe des Steines an, denn die Wirkung liegt im Stein – nicht in seiner Größe.

Wenn wir einen Stein genutzt haben, um uns Kraft und/oder Heilung zu holen, so sollten wir dem Stein auch die Möglichkeit geben, sich zu „erholen“. Dies geschieht nach einer Heilbehandlung zunächst einmal dadurch, dass wir ihn unter fließendes Wasser halten, damit alle negative Energie abfließen kann. Wohnen wir an einem Bach, so ist es natürlich besonders schön, wenn wir den Stein in das fließende Gewässer halten können. Eine andere Möglichkeit zu „entladen“, ist, den gebrauchten Stein in ein Bett von Hämatitchips zu legen. Aufgeladen werden Steine in einem Bett aus Bergkristallchips, auf einer Amethystdruse oder im Licht der Morgensonne oder des Vollmondes. Bitte legt die Steine niemals in die Mittagssonne – sie würden verbrennen. Eine zusätzliche, wichtige Information: der Amethyst ist der einzige Stein, der sowohl entladen, als auch aufladen kann.

Wunderbare, geheimnisvolle Steine sind die Moqui Marbles. Es sind keine Edelsteine, aber sehr kraftvolle Heilsteine. Nur in einer Region der Welt werden sie geboren: in einem Indianerreservat in Utah, Nordamerika. Ja, es ist richtig, sie werden geboren aus dem Schoß von Mutter Erde. Wenn man sich viel Zeit lässt und diesen Ort beobachtet, kann man sogar sehen, wie sie geboren werden. Schon seit Urzeiten besitzt jede indianische Familie ein Moqui Marble Pärchen, das die Familie vor allem Bösen schützt und bewahrt vor falschen Freunden. Moqui stammt aus dem Indianischen und bedeutet: treuer Liebling. Nach einer indianischen Legende kommen nachts die Geister der Verstorbenen und spielen mit den Moquis der Familie. So zeigen sie den lebenden AngehörigenBergkristall, dass es ihnen gut geht. Es kann also durchaus vorkommen, dass Ihre Moquis am anderen Tag anders daliegen, als Sie sie am Vortag hingelegt haben. Moquis bringen Ausgeglichenheit, Glück und Lebensenergie. Moquis werden als Pärchen verkauft – sie sind zweigeschlechtlich. Der männliche Stein hat meist ein ufoähnliches Aussehen, während der weibliche Stein rund ist. Das Pärchen sollte nie über längere Zeit getrennt werden. Es sind Lebewesen, die wie jedes Wesen Zuneigung und Zärtlichkeit brauchen. Wichtig ist es, die Moquis immer im Licht aufzubewahren – niemals in einer Schachtel oder Schublade und dass man sie jeden Tag in die Hand nimmt und streichelt. Sie mögen es auch sehr, wenn man sie mit hinausnimmt in die Natur und sie das Licht der Sonne genießen können. Wenn Sie bei Ihnen ankommen, schlafen sie…. Halten Sie sie länger in der Hand; dann stellen sie sich auf Ihre Schwingungen ein und wachen auf. Man spürt, wie es in der Hand klopft und kribbelt. Das kann – ja nachdem wie stark die Energien des eigenen Körpers sind, auch schon mal etwas länger dauern. Also nicht verzweifeln, wenn es Tage dauert, bis Sie etwas spüren. Nur wenn man das alles beachtet, können die Moquis ihre Heilkräfte entfalten und uns Ihre positiven Energien weitergeben. Wenn die Moquis bei Ihnen angekommen sind, begrüßen Sie sie und wenn Sie möchten, können Sie sie mit einer Zahnbürste unter fließendem Wasser reinigen.

Steine sind Lebewesen, hervorgebracht von Mutter Erde und geben wie alle Lebewesen Schwingungen ab, die Einfluss haben auf Körper und Seele. Schon allein, wenn wir einen Edelstein geschenkt bekommen, ob als Rohstein oder geschliffen, fühlen wir uns glücklich und genau dieses Glücksgefühl ist ebenfalls ein Resultat der Schwingungen, die von den Steinen ausgehen.

Auch wir sollten den Steinen zeigen, dass wir sie verstehen – dass wir verstehen, was sie für uns tun. So spreche ich mit meinen Steinen, bitte sie um Hilfe und bedanke mich für ihre Hilfe. Das ist ganz wichtig, denn ihre Hilfe ist nicht selbstverständlich und wir sollten ihnen in Dankbarkeit und in Demut vor ihrer Stärke und der Größe und Liebe des Universums begegnen.

 

Dieser Artikel wurde verfasst von: Silvana – tedigo Beraterin

Claudia Ruhnau im Interview mit Bella Luna

Claudia Ruhnau – Tedigo Media GmbH

Esoterische Beraterportale und Einzelanbieter von Kartenlegern, Hellsehern und Astrologen sprießen wie Pilze aus dem Boden. Manche bleiben präsent, viele verschwinden schon nach kürzester Zeit wieder von der Anbieterbildfläche. Wie Beratungen auf diesem Weg funktionieren und auf was man besonders als Kunde zu achten hat, das verrät uns die spirituelle Lehrerin und Dozentin Claudia Ruhnau im Interview. Die psychologische Lebensberaterin betreibt seit 2009 das Esoterik-Portal tedigo.de und bildet „Berufene“ zu spirituellen Lebensberatern aus. Ihr Berufscredo lautet: „Wer hilft hat Recht“…

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Mit Feng Shui Frühlingsgefühle wecken!

Mit Feng Shui fit und glücklich in den Frühling!

Wer kennt das Gefühl nicht: Endlich Frühling. Bitte komm herbei! Gerade nach diesem langen und harten Winter erwarten wir sehnlichst das Frühjahr mit seiner Sonne und der wieder erwachten Natur. Wie können wir selbst dem Frühling auf die Sprünge helfen? Und wie kann Feng Shui Frühlingsgefühle in uns wecken ?

Zunächst sollten wir, um überhaupt „Frühlingsgefühle“ wecken zu können, verstehen, was in unserem Körper vor sich geht.

Im Winter hat das Hormon Melatonin die Oberhand und sorgt für eine Ruhephase, ähnlich dem „Winterschlaf“. Auf diese Weise schonen wir unsere Kräfte für das kommende Jahr. Die Energie ist daher nach innen gerichtet.

Der Winter hat, im Feng Shui-Sprachjargon ausgedrückt, absolute Yin- Qualität. Da in dieser Zeit in den Räumen oftmals viel weniger gelüftet wird, als in den übrigen Monaten, fließt das Chi auch langsamer. Das führt oftmals zu einer Verlangsamung von Aktivitäten oder neuen Projekten. Sie kennen es sicherlich: Wir kommen während der Wintermonate schwerer in Gang als üblich.

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Von Türen, Wegen und Chancen

Ich denke an einen Traum, der mich in meiner Kindheit und Jugend begleitet hat. Ich träumte, wie ich lief und lief und immer wieder war eine Tür vor mir. Diese Tür stand im leeren Raum. Wenn ich auf sie zulief, öffnete sie sich von ganz alleine und wenn ich hindurch gelaufen war, konnte ich schon die nächste Türe sehen. So lief ich durch Türen, Türen, Türen und erreichte immer wieder den leeren Raum.

Wie oft habe ich darüber nachgedacht, was mir dieser Traum wohl sagen sollte, worauf er mich hinweisen wollte, denn dass es „einfach nur ein Traum“ war, daran glaubte ich nicht.

Was für Gefühle überkamen mich, wenn ich durch diese Türen lief?

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